Immobilienfonds: Crowdinvesting als Alternative?

Immobilieninvestitionen weiter begehrt

Immobilien gelten seit jeher als lukrative Investitionsobjekte, wenn es um die mittel- und langfristige Geldanlage geht. Besonders in der heutigen Niedrigzinsphase sind die klassischen Bankangebote wie Tagesgeld oder Festgeld kaum noch attraktiv. Die Immobilienpreise dagegen steigen regelmäßig an. Besonders in den deutschen Großstädten wie Berlin oder Hamburg können Investoren von den dauerhaften Wertsteigerungen profitieren. Ob Revitalisierung oder Neubauprojekt, die Nachfrage nach Wohnraum in guter Lage wächst stetig – und damit auch das Investitionspotenzial der Immobilien.
In der Vergangenheit haben renditestarke Investitionen in Immobilien in erster Linie Großinvestoren und vermögende Privatanleger beglückt. Denn aufgrund des hohen Preisniveaus hatten Privatpersonen oftmals nicht das nötige Kapital, um sich direkt an einem Immobilienprojekt zu beteiligen und auch Immobilienfonds haben in der Vergangenheit durch hohe Gebühren und unübersichtliche Strukturen stark an Popularität verloren.

Volumen erfolgreich finanzierter Projekte via Crowdinvesting in Deutschland

 

 

In den vergangenen Jahren hat sich Crowdinvesting als Investitionsmöglichkeit für Immobilienprojekte etabliert. Bei dieser Methode der Geldanlage werden Immobilienprojekte durch eine Vielzahl von Kleinanlegern mitfinanziert. Dazu werden die Investitionen der Kleinanleger gebündelt und einer Projektentwicklungsgesellschaft als Darlehen zur Verfügung gestellt.

Bis zu 10.000€ können Privatpersonen so in ein Immobilienprojekt investieren und dadurch hohe Renditen erzielen. Das Besondere dabei ist, dass keine Fondsmanager eingeschaltet werden, die Immobilien für den Investor auswählen. Jeder Investor kann selbst entscheiden, bei welchem Projekt er sein Geld anlegen möchte. Zusätzlich entfallen auch die Gebühren für die Verwaltung des Fonds, aus denen etwa die Gehälter der Fondsmanager bezahlt werden. Aus diesem Grund wird ihr eingesetztes Kapital beim Crowdinvesting zu 100% verzinst und es fallen keine Gebühren oder Transaktionskosten an.

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Vorteile für die Investoren

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Herkömmliche Investitionsmodelle für Immobilien

Geschlossene Immobilienfonds

Wer bei einem geschlossenen Immobilienfonds einsteigt, wird tatsächlich Miteigentümer der Immobilie. Meist handelt es sich dabei um Großprojekte wie Hotels oder Bürogebäude. Wird das Gebäude fertiggestellt und gewinnbringend verkauft, werden die Gelder anteilig an die Investoren ausgeschüttet. Dafür haften Sie allerdings mit ihrer gesamten Investition, falls das Projekt scheitert. Dazu beinhalten geschlossene Fonds in der Regel eine Mindesteinlage von 10.000€ oder mehr und sind daher nicht für alle Privatinvestoren interessant. Für die Verwaltung des Fonds können zusätzlich hohe Gebühren z.B. in Form eines Ausgabeaufschlags von bis zu 20% anfallen. Dadurch kommt es häufig vor, dass eine Person zwar 10.000€ investiert, dafür jedoch nur Fondsanteile im Wert von 8.000€ erhält.

Offene Immobilienfonds

Der Einstieg in einen offenen Immobilienfonds gestaltet sich in der Regel flexibler als bei seinem geschlossenen Pendant. Hier können Privatanleger jederzeit schon mit kleineren Summen einsteigen und die Risiken werden auf mehrere Immobilienprojekte gestreut. Nachteilig ist dabei, dass für die Investoren kaum nachzuvollziehen ist, in welche Projekte sie konkret investieren. Zwar werden die Immobilien im Portfolio des Fonds einzeln gelistet, allerdings sind Privatpersonen kaum in der Lage diese individuell zu prüfen. Während der gesamten Laufzeit können Fondsmanager die investierten Gelder nutzen, um Immobilien zu kaufen und zu verkaufen, was die Transparenz dauerhaft beeinträchtigt. Zusätzlich fallen auch bei offenen Immobilienfonds regelmäßige Verwaltungsgebühren an. Obwohl diese häufig geringer sind als bei geschlossenen Fonds, können sie dauerhaft das Gewinnpotenzial der Geldanlage deutlich senken.

Die neue Alternative – Crowdinvesting für Immobilien

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Der Treuhänder prüft sowohl bei der Auszahlung Ihres Investments an den Projektentwickler als auch bei der Rückzahlung Ihres Kapitals plus Zinsen die Auszahlungsvoraussetzungen. Erst dann werden Zahlungen veranlasst.

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